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Fallstudie aus der psychotherapeutischen Praxis

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16.05.2015

Laut Statistik litten 2013 20% aller Erwachsenen in Deutschland häufig unter Stress, 37 % manchmal. Häufigste Stressoren waren hier bei Männern der Beruf und an zweiter Stelle dann der hohe Anspruch an sich selbst. Bei Frauen ist dies genau anders herum. Dann folgen in der Statistik Private Konflikte. Geldsorgen sind hingegen eher weniger Auslöser für Stress, sie belegen gerade mal Platz 5 der Statistik ( Quelle Statistica 2014).

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11.03.2015

Trennung, Arbeitslosigkeit und vieles mehr – kaum jemand kommt ohne Schicksalsschlag durchs Leben. Kritsch wird es allerdings, wenn derartige Belastungen von der Psyche nicht mehr oder nicht adäquat verarbeitet werden können. Dann sprechen Experten von einer Anpassungsstörung.

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16.02.2015

Das Wort Trauma (Mehrzahl: Traumata) kommt aus dem Griechischen und bedeutet Wunde. Wir kennen es auch aus der Medizin. Dort beschreibt es eine Schädigung von Gewebe durch Gewalt von außen. In der Psychologie sprechen wir von einem Trauma, wenn es zu einer starken psychischen Erschütterung kommt, die eine seelische Verletzung nach sich zieht.

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26.11.2014

Nach einem wunderbaren Sommer ist es nun wieder so weit – die Tage werden kürzer, es wird dunkler draußen und dasWetter ist fast durchgängig eher kalt, feucht und trübe als sonnig und gemütlich. Und der Winter kommt bestimmt. Da kann einen schonmal der Blues packen.

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20.11.2014

Zu den sogenannten Essstörungen zählen die Anorexia nervosa (Magersucht) und die Bulimia nervosa (Ess-Brechsucht oder Ochsen- oder Stierhunger). In Deutschland ist jeder fünfte Jugendliche zwischen elf und 17 Jahren gefährdet. Essstörungen gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Von Essstörungen sind wesentlich mehr Mädchen als Jungen betroffen. Die Magersucht ist unter weiblichen Teenagern seltener als die Ess-Brechsucht. Einer von zwölf Erkrankten ist männlich. Die Dunkelziffer ist sehr groß, weil die Betroffenen sich häufig aus Scham und Angst nicht mitteilen.

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20.11.2014

Als zu dick bezeichnet werden Menschen, deren Körpergewichtnichtmehr in Relation zu ihrer Größe steht. Hier unterscheidet man zwischen Präadipositas, dem normalen Übergewicht, im Gegensatz zu dem schweren Übergewicht, das auch als Fettleibigkeit oder Adipositas bezeichnet wird. Wichtig ist immer, ob der Betreffende sich mit seinem Gewicht noch wohl fühlt. Hier können „unwohle“ fünf Kilogramm zu viel viel schädlicher und unangenehmer, auch als Stressfaktor, sein als „glückliche“ zehn Kilo über dem vermeidlichen Normgewicht.

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22.09.2014

Du bist bei klarem Verstand und machst trotzdem Dinge, die du gar nicht willst und die du als vollkommen sinnlos,
übertrieben und unangenehm empfindest. Und obwohl Du Dich innerlich wehrst, hast Du keine Chance…

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22.09.2014

„Vier Millionen Deutsche leiden an Depressionen und das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen“, sagt Harald
Schmidt, der Schirmherr der Stiftung der Depressionshilfe. Tatsächlich gehen Experten davon aus, dass jeder Zweite in irgendeiner Form betroffen ist…

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22.09.2014

Plötzlich fängt es auf der Autobahn, im Kaufhaus, Theater oder Kino an: Herzrasen, Zitternundinnere Unruhe. Man fängt an zu schwitzen, hört das Blut im Kopf rauschen und bekommt das Gefühle nicht mehr unter Kontrolle. Die Attacken
kommen immer öfter, nirgends ist man sicher und man fängt an, alle Orte zu vermeiden an denen man mal eine Attacke hatte. Bis ein Arzt irgendwann die Diagnose stellt: Angst- und Panikstörung…

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Katrin Marquardt
Johannes-Ritter-Straße 50
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